0,5 mm entscheiden über Schutz oder Frustration. Deshalb haben wir einen Port mit hohem Freiraum entwickelt, der ein sofortiges Einrasten und Entnehmen garantiert – jedes Mal.
Der S Pen ist nicht einfach nur ein Zubehörteil; er ist das prägende Merkmal der Galaxy Ultra-Serie. Er verwandelt ein Smartphone in ein mobiles Zeichenbrett, ein Videoschnittprogramm und einen Fernauslöser. Wer nicht sofort darauf zugreifen kann, schöpft das Potenzial des S26 Ultra nicht voll aus. Man nutzt dann lediglich ein sehr teures und sehr großes Standard-Smartphone.
Jahrelang erforderte robuster Schutz einen Kompromiss. Um Stürze zu überstehen, benötigen Ecken Masse. Doch in Standardhüllen blockiert diese Masse das Fach für den S-Pen und vergräbt den Stift tief im Inneren der Hülle. Das Ergebnis: ein geschütztes Smartphone, aber ein stark eingeschränkter Arbeitsablauf.
Wir bei SUPCASE sind der Überzeugung, dass ein Design dann fehlerhaft ist, wenn der Schutz die Leistung beeinträchtigt. Hier zeigen wir Ihnen, wie wir das S-Pen-Dilemma beim Galaxy S26 Ultra gelöst haben.
Die technische Herausforderung: Panzerung vs. Zugang
Die Entwicklung einer Schutzhülle für das S26 Ultra ist eine Angelegenheit von Millimetern. Das Fach für den S-Pen befindet sich in der unteren Ecke des Geräts – genau dort, wo beim Fallen die höchste G-Kraft auftrifft.
Wenn ein Smartphone herunterfällt, landet es selten flach. Es überschlägt sich und prallt gegen eine Ecke. Um einen Sturz aus 6 Metern Höhe (unsere Standard-Testhöhe für das UB Pro) zu überstehen, benötigt diese Ecke eine massive Stoßdämpfung. Dafür sind mehrere Schichten TPU (thermoplastisches Polyurethan) und Polycarbonat nötig.
Das Versagen des Konkurrenten
Die meisten Gehäusehersteller wählen einen von zwei einfachen Wegen:
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Die „Grand Canyon“-Aussparung: Um den Stift zugänglich zu machen, wird die gesamte Ecke des Stoßfängers abgeschnitten. Dadurch wird zwar das Zugriffsproblem gelöst, aber der empfindlichste Teil des Telefons ist nun ungeschützt dem Beton ausgesetzt.
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Die „tiefe Vertiefung“: Der dicke Rahmen bleibt erhalten, aber es bleibt eine winzige, tiefe Öffnung für den Stift. Das schützt zwar das Handy, macht das Herausnehmen des Stifts aber zu einem täglichen Kampf der Geschicklichkeit.
Wir haben beides abgelehnt. Wir haben uns für Präzisionsarchitektur entschieden.
Die Lösung: Der abgeschrägte Kanal
Wir haben das Design des S26 Ultra-Gehäuses nicht nur als Schutzvorrichtung, sondern auch als Werkzeuggehäuse konzipiert. Unsere Ingenieure nutzten eine Technik namens „Abschrägen“, bei der eine schräge Kante anstelle eines scharfen 90-Grad-Winkels geschnitten wurde, um eine spezielle Führungsrille für den Daumen zu schaffen.
1. Das Daumen-zuerst-Design
Wir haben die durchschnittliche Daumenbreite unserer Kernzielgruppe analysiert : Bauarbeiter, Rettungskräfte und Mechaniker. Diese Nutzer tragen häufig Handschuhe oder haben größere Hände. Ein Standardausschnitt ist für sie nicht geeignet.
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Erweiterter Annäherungswinkel: Wir haben das TPU um den Anschluss herum so geformt, dass Ihr Daumen bündig gegen die Klicktaste des S-Pen drücken kann, ohne an der Gehäusewand hängen zu bleiben.
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Auswurföffnung: Sobald der Stift ausrastet, ist ausreichend Spielraum vorhanden, um den Stiftkörper zu greifen und herauszuziehen. Kein Graben. Kein Hebeln.
2. Strukturelle Integrität
Entscheidend ist, dass wir diesen Zugang erreicht haben , ohne den Eckstoßfänger zu verdünnen. Die interne Luftpolsterstruktur bleibt intakt. Die Aufprallenergie wird weiterhin über den Rahmen vom Glas weggeleitet. Wir haben die Panzerung nicht entfernt, sondern sie lediglich intelligenter gestaltet.
Displayschutzfolien: Die unsichtbare Reibung
Das Dilemma mit dem S-Pen besteht nicht nur darin, den Stift herauszuholen, sondern auch darin, ihn auf dem Bildschirm zu benutzen.
Das S26 Ultra nutzt die Wacom-Digitizer-Technologie, die auf magnetischer Resonanz basiert. Außerdem verfügt der S-Pen über eine weiche, gummierte Spitze, die einen Widerstand erzeugt, der dem Schreibgefühl auf Papier ähnelt.
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Das Glasproblem: Viele Schutzfolien aus gehärtetem Glas sind zu dick. Dadurch entsteht ein Spalt zwischen der Spitze und dem Digitizer, was zu „Parallaxe“ (die Linie erscheint leicht versetzt von der Stelle, an der man den Touchscreen berührt) oder „Zittern“ (wellige, diagonale Linien) führt.
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Das Plastikproblem: Billige Kunststofffolien verkratzen schon unter dem Druck der S-Pen-Spitze sofort und erzeugen innerhalb weniger Wochen eine raue, trübe Oberfläche.
Die UB Pro Kalibrierung
Der integrierte Displayschutz des Unicorn Beetle Pro wurde speziell für die 2026 Druckempfindlichkeitsstufen des S-Pen entwickelt.
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Oberflächenspannung: Wir verwenden eine Polymermischung, die der S-Pen-Spitze genau die richtige Haftung verleiht. Sie fühlt sich nicht wie glattes Glas an und ermöglicht so mehr Kontrolle beim Skizzieren oder Notieren.
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Ultraschallkompatibilität: Da das Material gleichmäßig ist und korrekt mit dem Rahmen verbunden ist, liegt es bündig am AMOLED-Display an. Es gibt keinen Luftspalt, der Eingabeverzögerungen oder Fehleingaben verursachen könnte.
Arbeitsabläufe in der Praxis: Warum Geschwindigkeit wichtig ist
Warum machen wir uns so viele Gedanken um 0,5 mm Spielraum? Weil im praktischen Einsatz Geschwindigkeit alles ist.
Stellen Sie sich vor, Sie sind Bauleiter. Sie gehen zur Baustelle und halten Baupläne in der einen Hand. Sie entdecken einen Konstruktionsfehler. Sie müssen sofort ein Foto machen und ihn vermerken.
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Bei einem missglückten Fall: Man patzt. Man versucht, den Stift herauszuholen. Man zieht den Handschuh aus. Man verpasst den Moment.
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Mit dem UB Pro: Sie greifen in Ihre Tasche, Ihr Daumen findet ertastend die abgeschrägte Rille, Sie klicken, Sie ziehen. Das Werkzeug ist eine Verlängerung Ihrer Hand.
Für Kreative
Wenn Sie als Künstler oder Cutter die S26 Ultra für kreatives Arbeiten nutzen, stört jede Hürde den Arbeitsfluss. Ständiges Hantieren mit dem Equipment, um loslegen zu können, lässt eine Idee schnell wieder verschwinden. Wir betrachten das Case als professionellen Arbeitsbereich: Es sollte beim Arbeiten unsichtbar sein und nicht stören.
Eckaufprall: Die "Achillesferse"
Wir müssen noch einmal auf die untere Ecke zurückkommen. Bei Falltests ist die Ecke mit dem S-Pen-Fach statistisch gesehen die schwächste Stelle für das Display, da das Gehäuse dort einen Hohlraum aufweist (zur Aufnahme des Stifts). Das Smartphone selbst ist an dieser Stelle weniger robust.
Deshalb verstärkt der Unicorn Beetle Pro genau diese Zone.
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Verstärkte Brücken: Die Polycarbonat-Außenhülle umschließt die TPU-Anschlussöffnung und fungiert so als Überrollkäfig. Sollte das Smartphone direkt auf den S-Pen-Schacht treffen, absorbiert die Hartschale den heftigen Aufprall und verhindert so, dass das Gehäuse des Smartphones beschädigt wird.
Das Urteil: Kein Kompromiss
Im Ingenieurwesen gibt es ein Sprichwort: „Schnell, billig, gut – such dir zwei aus.“ In der Welt der robusten Handyhüllen lautet das Sprichwort üblicherweise: „Schützend, zugänglich, schlank – such dir zwei aus.“
Wir weigern uns, eine Auswahl zu treffen.
Das S26 Ultra ist ein Gerät, das keine Kompromisse erfordert. Sie haben für den S Pen bezahlt. Sie haben für die 200-MP-Kamera bezahlt. Sie haben für den schnellsten Chip auf dem Markt bezahlt. Sie sollten keine dieser Funktionen deaktivieren oder einschränken müssen, nur um das Glas zu schützen.
Der SUPCASE Unicorn Beetle Pro bietet Ihnen den panzerartigen Schutz, für den wir bekannt sind, kombiniert mit der chirurgischen Präzision eines Zeichengeräts.
Lass dich nicht von einem ungeeigneten Gehäuse davon abhalten, deine S26 Ultra zu spielen. Besorg dir die Ausrüstung, die ihr gerecht wird. Werkzeug.
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